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Eintrag 1.3.2008

-Pressemitteilung-

Deutschland repariert

Deutschlands Verbraucher und Fachbetriebe des Elektrohandels und -handwerks besinnen sich einer alten Tradition: dem Reparieren von elektrischen Geräten. Hintergrund sind jährlich rund 1,8 Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikschrott sowie die Tatsache, dass das Geld bei den Konsumenten nicht mehr so locker sitzt. Verschärft wird die Situation dadurch, dass seit 24. März 2006 Altgeräte kostenlos zurückgenommen werden müssen. Die zusätzlichen Kosten allein hierfür werden mit 350 bis 500 Millionen Euro pro Jahr veranschlagt. Fachleute schätzen, dass auf Grund der Kostensteigerungen (Altgeräterücknahme, Mehrwertsteuererhöhung, allgemeine Preisanpassungen) der Ladenpreis beispielsweise einer Waschmaschine um bis zu 100 Euro steigen kann. Profitieren von dieser Situation können die privaten Haushalte, die ihre defekten Geräte reparieren lassen anstatt sie voreilig zu entsorgen und nicht zuletzt diejenigen Fachbetriebe, die fachgerechtes Reparieren von Hausgeräten und Service auf ihre Fahne geschrieben haben.

Die Situation kennt wohl jeder: Man möchte seine Waschmaschine, seinen Wäschetrockner oder ein anderes elektrisches Gerät benutzen und nichts rührt sich - Totalausfall. Wurden diese Geräte bislang häufig ungeprüft entsorgt und durch neue ersetzt, so zeichnet sich heute ein Wandel ab: Immer mehr Menschen erkundigen sich beim Fachbetrieb nach einer Reparatur. Denn häufig ist die Ursache des Stillstands ein einziges Bauteil. Nach Einbau des entsprechenden Ersatzteils kann die Maschine wieder für einen langen Zeitraum ihren Dienst versehen; und der Kunde hat schnell einmal mehrere hundert Euro gespart.

„Deutschland repariert“, so heißt eine Initiative, die jetzt von der Hans Krempl Haustechnik GmbH, einem großen deutschen Ersatzteilversorger, ins Leben gerufen wurde und an der sich bundesweit zahlreiche Partnerbetriebe beteiligen. Ziel dieser Initiative ist ein nachhaltiges Wirtschaften, das unserer Umwelt, dem Geldbeutel der Verbraucher und der heimischen Wirtschaft zugute kommt.

Partner vor Ort ist der Fachbetrieb AME - Andreas Merke Elektrotechnik e.K. „Eine komplette Waschmaschine wegen einer defekten Türmanschette, eines gerissenen Keilriemens oder eines beschädigten Heizelements auf den Müll zu werfen, ist wie ein Auto mit leerer Batterie zu verschrotten. Wir prüfen defekte Geräte umfassend und sagen dem Kunden, ob sich eine Reparatur lohnt“ erläutert Andreas Merke, Inhaber des Fachbetriebes. Repariert werden Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler, Herde, Kühl- und Gefriergeräte, Mikrowellengeräte, Dunstabzugshauben, Durchlauferhitzer und Elektrokleingeräte. Die Initiative „Deutschland repariert“ gewährleistet dabei, dass nur hochwertige und geprüfte Ersatzteile zur Verwendung kommen.

Wer also zukünftig Probleme mit einem elektrischen Gerät hat, sollte zunächst überprüfen lassen, ob eine Reparatur in Betracht kommt – der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel zuliebe. 

Die Fachleute von AME - Andreas Merke Elektrotechnik e.K. helfen gerne mit Rat und Tat weiter.

Kontakt: 02204 / 303301.

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Informationen über die Initiative gibt’s unter www.deutschland-repariert.de.

 



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